Woher die Daten kommen – und was sie nicht sagen
Das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur ist die amtliche Bestandsaufnahme. Es kennt jeden Standort, aber keinen Preis.
Öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland
Praxisnahe Erklärungen rund um das öffentliche Laden von Elektroautos.
Das Ladesäulenregister der Bundesnetzagentur ist die amtliche Bestandsaufnahme. Es kennt jeden Standort, aber keinen Preis.
Vier Bausteine bilden den Preis, und nur einer davon steht groß an der Säule.
Zwei kurze Stopps sind meist schneller als einer lang – und die Batterietemperatur entscheidet mehr als die Kilowattzahl.
Wer zu Hause laden kann, braucht öffentliche Infrastruktur fast nur noch auf Reisen – das ändert die Rechnung grundlegend.
Drei Wege führen zum Strom, und der bequemste ist selten der günstigste.
Ein Ladeplatz ist kein Parkplatz – weder für Verbrenner noch für vollgeladene Elektroautos.
Die aufgedruckte Kilowattzahl ist eine Obergrenze unter Idealbedingungen – vier Faktoren drücken sie im Alltag.
Der Unterschied liegt nicht im Strom, sondern darin, wo die Umwandlung stattfindet: im Auto oder in der Säule.
Nicht die nächste Säule ist die richtige, sondern die, die zum Fahrzeug, zur Standzeit und zum Vorhaben passt.
Vier Anschlüsse sind im Alltag relevant – und zwei davon reichen für praktisch jedes moderne Elektroauto.